My only one...

Ich kann nur immer und immer wieder sagen und betonen, wie sehr du mir fehlst. Manchmal so sehr, dass mein Herz schmerzt. Oft kann ich es nicht ertragen, dass mein Leben so fernab von deinem ist. Dass ich irgendwie doch kein Teil bin. Ich hier, du dort. Sich einander nahe zu fühlen ist nicht in jedem Moment möglich. Mein größter Wunsch ist, dass du einfach zu mir kommst. Diese langersehnte Umarmung, die so vieles gutmachen würde.

Im Moment fehlst du mir schon sehr, meine Sorge nimmt Überhand. Es ist, weil es dir nicht gut geht. Diese unberechenbare Krankheit, die Einzug hält. Warum nur? Was möchte der Herrgott damit bestrafen? Es lässt mich dich niemals weniger lieben, niemals weniger in dir sehen. Mal wieder kaum auszuhalten - diese Angst, der Schmerz, die Verzweiflung und nicht zuletzt diese Machtlosigkeit. Wenn ich könnte, würde ich alles geben um dir zu helfen, um diese Krankheit auszulöschen. Ich würde alles geben, damit wir endlich unbeschwert zusammen sein können. Denn ich, ich bin schon lange bereit dazu. Mein größter Wunsch ist, dass die Türe aufgeht. Du in diesen Raum trittst. Mich deine wunderschönen Augen anschauen, so liebevoll und zart. Du dich Schritt für Schritt mir näherst, so sachte und doch bestimmt. Mich zu dir ziehst, mich umarmst und all das Glück über uns hereinfällt. Ein Moment, den wir so verdient hätten. Ein Moment, der mein größter Wunsch ist. Ich wünsche mir nichts mehr, nothing more. Nichts mehr als dass du hier bist. Tausend Mal am Tag schließe ich die Augen und stelle mir dies vor. Tausend Mal am Tag derselbe Wunsch. Es gibt einfach nichts, das mir so sehr fehlt wie du. Vermissen ist dabei noch weit untertrieben.

Jeden Morgen wache ich auf. Jeden Abend versuche ich einzuschlafen. Es gibt immer nur einen Gedanken, immer nur dich. Mein erster und mein letzter Gedanke. Auch jetzt denke ich nur an dich. Gehe gedanklich jedes Detail von dir durch, alles was ich tue, egal was, lässt mich dich noch mehr vermissen. Den Punkt an dem es nicht mehr ohne dich geht, habe ich längst erreicht. Ich bin niemals unbeschwert, weil ich dich immer vermisse. Auch jetzt sind meine Tränen sichtbar gewordene Gefühle. Lass mich doch einfach in deinen Armen versinken. Bitte bitte bitte.

Ich verspreche dir zusammen werden wir diese Krankheit besiegen. Diesmal wird sie uns einander nicht nehmen, uns nicht voneinander entfernen. Für dich werde ich stark sein, dich aus dem Tief holen. Ich verspreche dir hoch und heilig, dass ich alles tun werde um dieser Liebe gerecht zu werden.

Denn du bist mir viel mehr wert als nur dieses eine Versprechen. Ich werde dich niemals mehr aus der Hand geben. Deine Hand in meiner, es fühlt sich nichts schöner an. My baby.

There is a place out there I know for all eternity.

[myhello]

19.4.09 21:40, kommentieren

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my sensibility...

Manchmal gibt es Momente in denen man kaum fähig ist das auszudrücken, was man selbst empfindet, was in einem vorgeht. Für mich ist es schwer gerade Worte zu finden. Ich würde vermutlich für das was in mir vorgeht verurteilt werden. Als schlechter Mensch. Sehr wahrscheinlich sogar. In gewissen Situationen des Lebens ist es dennoch nicht möglich, so sehr man es auch versucht, den Umständen etwas Positives abzugewinnen. Wie, wenn man ständig nur am Kämpfen ist? Am Kämpfen mit sich selbst und der Tatsache, dass man es doch eigentlich nur gut machen möchte. Nicht für sich selbst, nein. Viel mehr für jemanden, der eine viel größere Bedeutung hat als man selbst. Was, wenn einem ständig bewusst wird, dass man selbst sich viel mehr bereit ist zu ändern als der andere? Was, wenn man selbst bereit ist Unannehmlichkeiten zu akzeptieren, dies aber ein einseitiges Unterfangen ist? Dies alles wird nicht einfacher, wenn man immer wieder indirekt, und sehr schmerzlich, zu spüren bekommt, dass man selbst jemanden Dinge nicht geben kann, die andere mit Leichtigkeit zu leisten im Stande sind. Und wir reden hier sicher nicht von Gefühlen. Es gibt tatsächlich Dinge, die ich momentan nicht im Stande bin erbringen zu können. Doch nicht, weil ich nicht möchte. Weil es einfach die Umstände nicht zulassen. Und glaube mir, mir tut das auch mehr als weh. Sehr oft weine ich einfach, einfach aus purer Verzweiflung. Ich kann das auch schon lange nicht mehr aushalten und doch tue ich es, weil ich die Hoffnung habe, dass es irgendwann anders ist. Dass du irgendwann zu mir sagst, danke, dass DU das gemacht hast. Wenn dir alles andere so viel bedeutet, wieso bist du dann überhaupt bei mir? Wenn du doch alles andere so sehr schätzen kannst.

Ich spüre so viel Hass in mir. Hass gegenüber Menschen, die einst zu den wichtigsten meines Lebens gehörten. Dinge ändern sich manchmal. Leider. Komisch, dass ich deshalb nicht einmal wirklich weinen kann. Es ist vermutlich bittere Akzeptanz von Umständen, die ich nicht mehr ändern kann. Ihr habt mir auch oft weh getan. Menschen, die heute denken, sich selbst immer als gut hinstellen zu müssen. Wieso tut ihr alles dafür, dass er den Eindruck bekommen muss, ich würde nicht alles tun? Wieso fallt ihr mir so in den Rücken? Ist es, weil ich euch verletzt habe, weil ich nicht mehr der perfekte Mensch war, den ihr aus mir machen wolltet? Ich habe nur das getan, was die normale Reaktion auf das war, was ihr mir zugefügt habt. So etwas nennt sich heute beste Freundin, das habe ich gelernt. Wenn auch sehr schmerzlich. Du bist noch heute ein großer Verlust. Aber seid ihr nur für ihn da, er mag euch sicher sehr dafür. Stellt euch ruhig ins Licht, ich habe es nicht nötig mich in den Vordergrund zu spielen. Ich habe es einfach nicht mehr nötig. Es gibt genügend Menschen, die meinen Wert auch ohne dieses Schauspiel erkannt haben. Ich weiß das sehr zu schätzen.

Weisst du, mein Liebster, ich vermisse dich auch. Ich bin kein Mensch, der dir dies tagtäglich bis zum Exzess sagt, aber eigentlich sollte man mich gut genug kennen, dass es für mich noch viel mehr ist als dich nur zu vermissen. Viel mehr, als du vermutlich jemals zu mir sagen wirst können. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht ist die Bedeutung dessen für dich doch nicht so groß wie für mich.

Ich wünsche mir nur, dass du irgendwann hier sein kannst. Ich wünsche dir diesen Moment. Und mir. Uns beiden bevor wir einander wieder entgleiten.

[myhello]

19.4.09 17:30, kommentieren

Höllenfahrt...

Ein Schlag nach dem anderen. Zack, zack. Es ist als ob es kein Halt mehr gibt. Immer mehr, immer heftiger. Wieviel sollst du noch ertragen müssen? Der Weg aus deiner Krankheit verlief gut, langsam konntest du wieder sein, wer du wirklich bist. Und jetzt soll das alles wieder vorbei sein? Wieso will Gott, dass du immer wieder diese harte Probe bestehst, dich beweist? Es sah so gut aus. Tag für Tag immer besser, du hast wieder Kraft gesammelt. Wieso werden wir jetzt wieder rückwärts den Berg hinuntergeschubst? Ich lasse dich niemals alleine gehen, werde dir niemals zeigen, wie weh es mir tut. Werde niemals vor dir weinen. Ich bin stark, für dich und diesmal mehr denn je für uns. Ein zweites Mal bringt uns das nicht dazu nicht mehr zu wissen, wie wir miteinander umzugehen haben. Manchmal war es nicht mehr auszuhalten, ich möchte dies nicht mehr erleben müssen. Ich weiß was kommen kann, deshalb ist die Angst so riesengroß. Wieso muss dieser Rückschlag sein? Der Weg wird ein zweites Mal durch die Hölle führen. Diese Medikamente, deine schlechten Blutwerte, die Operation... all das lässt den Horror wieder von Neuem beginnen.

Es ist als ob ich alles, was wir hinter uns gelassen haben, nochmals erlebe. An jede Sekunde kann ich mich erinnern, kann sie Mal für Mal durchspielen. Noch heute bringt es mich jedes Mal zum Weinen. Ungewissheit. Pure Angst. Verzweiflung. Wieso kann unser Leben nicht um diesen Horror erleichtert werden? Den Rest schaffen wir, aber daran sind wir schon einmal beide zerbrochen. Schlimm dich nicht umarmen zu können. Schlimm nicht bei dir sein zu können. Unerträglich hier zu sitzen, mit diesen unaufhörlichen Tränen. Ich kann nicht aufhören zu weinen, es schmerzt mich so sehr. Es zieht sich alles in mir zusammen, ich verliere jegliche Kraft. Mein Kopf sinkt nieder auf meine Knie, Tränen laufen mein Bein entlang, suchen sich ihren einsamen Weg. Noch einmal schaffe ich das nicht. Noch einmal weiß ich nicht wo ich den Mut, die Hoffnung, vor allem die Kraft hernehmen soll. Das Einzige was mich tröstet ist deine Liebe. Weil ich dich liebe.

[myhello]

17.4.09 23:56, kommentieren

sag mal weine ich?

Diese Ohnmacht, die mich überkommt, dieses Unbehagen in mir. Alles kaum mehr zu ertragen. Es ist, weil ich dich so sehr haben möchte und du niemals nur Mein sein wirst. Es gibt nichts, was mich vor größeren Schmerz stellt.  Ich wünschte ich hätte Flügel. Wenigstens für einen Tag, für wenige Stunden. Meine Leichtigkeit wurde mir genommen, meine Flügel sind gebrochen. Take these broken wings and learn to fly again. In diesen wenigen Stunden würde ich mir wünschen unbeschwert fliegen zu können, mir vielleicht sogar erlauben vor Glück zu schweben. Aber nein das habe ich mit dir immer gemacht. Du hast mich erhoben.

Vielleicht wolltest du selbst nie, dass das mit uns beständig ist. Für mich ist es mehr als ich je im Ansatz vermutet habe empfinden zu können. Ich stehe neben mir, mein Leben läuft an mir vorbei. Ich brauche dich als Fundament, dich als Halt. Es gibt so viele Situationen in denen ich mich machtlos fühle, du hast mir jedes Mal meine Unsicherheit, meine Angst genommen. Mich gestärkt. Jetzt wo du weg bist, fällt mir alles schwer. Selbst lachen ist eine Qual.

Manchmal frage ich mich, ob du verstehen kannst, welchen Schmerz die ganze Zeit mir zugefügt hat. Ob du weißt, wie es mich mehr und mehr zerrissen hat zu sehen, wie sich dein Leben entwickelt und mein eigenes von Tag zu Tag mehr aus den Fugen gerät? Hast du jemals mein Herz nach dir schreien hören?

Du hast damals auf mich geschissen, vielleicht sollte ich dasselbe heute tun? Ich kann es aber nicht, ich kann es einfach nicht. Weil du für mich das bist, wofür ich alles geben würde. Wenn ich es nur könnte. Wenn du mir nur noch einmal glauben würdest.

In Liebe.

[myhello]

5.4.09 19:58, kommentieren

Erfüllung...

Honey, 

der Moment als du in mein Leben kamst,

hat alles verändert.

Mich. Mein Leben. Meine Gefühle.

Alle Sehnsüchte wurden gestillt, fanden ihre Antwort.

Unmögliche Dinge wurden wahr, alle meine Träume.

Ich konnte sein, wer ich nie zuvor war.

Mein Leben war nie erfüllter,

meine Gedanken nie endloser, nie bedingungsloser.

Du als der leuchtende Stern meines Lebens.

Führst mich durch jedes Dunkel.

Zeigst mir den Weg, nimmst mich an die Hand.

Niemals alleine, immer zusammen.

Egal, wo ich hinschaue, was ich mache, was ich denke.

Du bist immer bei mir, du überstrahlst alles.

Ich trage dich im Herzen, halte meine schützende Hand über dich. 

Nichts in meinem Leben kam dir je gleich.

Nichts, was je gewesen.

Nicht trägt diese Bedeutung.

Jeder Moment mit dir ist Berührung, pures Glück.

Bedeutet Zuneigung, Wärme, Nähe.

Bedeutet, dass mein Herz tausend Sprünge auf einmal macht.

Du gibst mir so viel von dir,

hast mich immer auf Händen getragen,

mich ein Teil von dir sein lassen. 

Alles würde ich dafür geben bei dir sein zu können.

Dir mein Herz offen legen zu dürfen.

Nichts wünsche ich mir mehr als mich in deine Arme fallen lassen zu können.

Deine Nähe hat mich aufleben lassen,

mir gezeigt, dass du meine Sicherheit bist.


Der Moment als du in mein Leben kamst, hat alles verändert.

Hat mir mein Glück gebracht.

Mir aufgezeigt, was Erfüllung bedeutet. 

Ich vermisse alles was du bist, denn ich, ich liebe dich von Herzen. 

[myhello]

3.4.09 23:20, kommentieren

du fehlst...

Heute fehlen mir die Worte, ich weiß nicht mehr wie ich mich ausdrücken soll, wie ich diese Ohnmacht beschreiben soll. Es ist als ob mein Herz zerspringt. Zerspringt, gar in tausende von Teilen. Ich bin ohnmächtig gegen meine Gefühle, gerne würde ich mich zur Wehr setzen, mich aufbäumen, ihnen stark entgegen stehen. Aber Tränen sind meist keine starke Waffe. Stellen sie doch für die meisten noch immer eine Schwäche dar. Für mich sind sie Ausdruck starken Gefühls. Ausdruck innerer Zerrissenheit, meines tiefsten Inneren. Es ist als ob sie alles sagen, was ich zu sagen habe. Ich weine um dich und weil es genau jetzt gerade im Moment so weh tut dich zu lieben. Es ist als ob mir der Schmerz direkt in der Brust sitzt. Er möchte wohl mein ständiger Begleiter sein.

Mittlerweile habe ich verstanden, dass die Chance verspielt ist, dass ich wohl nie dafür vorgesehen war irgendwann an der Spitze deines Lebens zu stehen. Jedes Mal muss ich dies auf schmerzliche Weise erfahren, jedes Mal macht es mich schwächer. Und ich, ich kann nicht ablassen von dir. Mein Herz es schreit nach dir, als ob es nie etwas anderes gebraucht hat. Nichts erscheint notwendiger als du. Du, du, du. Immer nur du. Wenn man je im Leben das Gefühl hat nie wieder eine andere Heimat haben zu wollen, dann fühle ich genau dies für dich. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich angekommen, konnte der Mensch sein, der ich bin. Ohne wenn und aber. Nie habe ich tieferen Respekt bekommen, nie mehr Liebe gespürt. Alles, ohne wenn und aber.

Wir beide haben so viel dafür getan, dass diese Liebe schmerzhaft ist, dass wir beide nicht der jeweilige Traum des anderen sein können. Obwohl wir beide tief im Inneren wissen, dass wir niemals ohne einander können.

Es tut unfassbar weh den zerbrochenen Traum sehen zu müssen... für dich, weil du meine Heimat bist. Auch wenn ich momentan weit weg im Meer schwimme, weit weg von Daheim, von dem festen Boden unter den Füßen. Du bist mein Halt, hälst mich zusammen. Hörst du mein Herz nicht nach dir schreien?

Wenn ich Flügel hätte, würde ich wegfliegen. An einem anderen Tag, wird Gott mir welche geben.. ich bin mir sicher.

[myhello] 

1 Kommentar 31.3.09 21:14, kommentieren

why does it always rain on me?

Ich weiß ich war dir wichtig. Ich habe das jeden Tag gespürt. Schon beim Aufwachen hat mich dieses wohltuende Gefühl lächeln lassen. Ich habe es verloren, aus der Hand gegeben. Habe dich selbst über die Auslinie geschoben, dachte damit hören all meine Ängste auf und ich könnte wieder tief durchatmen. Jetzt drohe ich fast zu ersticken, habe mir selbst die Luft zum Atmen genommen. Nur weil ich so sehr Angst davor hatte dich zu verlieren, dir nicht zu entsprechen. Ich habe nicht daran geglaubt der Traum von dir sein zu können. Ich musste so viel Schmerz einstecken, so viele negative Erlebnisse ausblenden, doch an diesem einen Tag konnte ich das nicht. Habe es nicht geschafft. Der schwärzeste Tag meines Lebens. Ich habe das Wahrste in meinem Leben zerstört, es bloßgestellt. Ich habe meine eigene Liebe in Frage gestellt, obwohl es daran nie Zweifel gab. Habe versucht mein Herz auszublenden. Schwer für einen Herzensmenschen wie mich. Noch schwerer dich nicht mehr zu haben. Ich kann nicht mehr. Ich kann meine Tränen nicht zurückhalten. Gefühle kann man nicht verbergen.

Es gibt immer Situationen in denen man versucht stärker zu sein als man wirklich ist. Auch ich habe versucht mich selbst zu überlisten, an diesem einen Tag wollte ich so stark sein. Wurde vom Schmerz getrieben, war besessen von dieser Angst, habe alles ausgeblendet. Fast mechanisch. Bis alles über mich hereinbrach, der Moment kam an dem ich merkte, was ich getan habe. Das eigene Glück zu zerstören ist einfacher als man denkt. Ich wünsche es niemandem. Ich musste so viel lernen die letzten Wochen, habe noch nie zuvor solche Ohnmacht gespürt. Machtlosigkeit gegen die eigenen Gefühlsregungen. Ich habe verloren, was ich nie verlieren wollte. Den Goldschatz meines Lebens. Ich weine auch jetzt um dich. Träne um Träne ergießt sich über mein Leben, es erscheint stillzustehen. Keinen Millimeter weiter kann ich mehr gehen. Die Last ist zu schwer um mich aufzuraffen, mein Antrieb fehlt.

Ich komme nicht mehr zurecht - nicht mit mir, nicht mit meinen Gefühlen, nicht ohne dich. Es ist wie ein Leben ohne die Luft zum Atmen. Es war ein Leben für dich, für uns. Ich habe alles gegeben, wollte für dich perfekt sein. Und habe es nur einen Tag lange nicht geschafft. Ein Tag, der mir alles nahm. Der Tag an dem ich alles zerstört habe. Zerstört, was ich mir mehr als alles andere in meinem Leben wünsche. Du hast mich doch auf Händen getragen, wieso habe ich das nicht gesehen? Nicht an diesem gottverdammten Tag?

Warum habe ich verschenkt, was mir so nahe, so vertraut war?

Es ist für die Ewigkeit.

[myhello]

26.3.09 21:59, kommentieren